Beratung bei Mobbing, Praxis in Heidelberg

Beratung bei Mobbing für Führungskräfte und Betroffene

Schadensbegrenzung!

Führungskräfte stehen hier in der Pflicht

Mobbing kann zu einer ernsthaften Bedrohung der psychischen und physischen Gesundheit führen. Betriebswirtschaftlich und volkswirtschaftlich gesehen führt Mobbing jährlich zu einem Milliardenschaden. Führungskräfte stehen daher in der Pflicht, wenn schon nicht aus ethischen Gründen, so zumindest aus wirtschaftlichen, bei Mobbing nicht wegzuschauen, sondern entschieden einzugreifen. Hierzu bedarf es der Schulung der Wahrnehmung und der richtigen Deutung von Mobbing-Anzeichen. Darüberhinaus gilt es, adäquate und hilfreiche Interventionsstrategien zu entwickeln.

Stand up and fight, stand up for your right. Bob Marley

Opferrolle

Allgemein herrscht die Auffassung vor, "Mobbing Opfer" könne jeder werden. Dies gilt jedoch nur bedingt. Zwar kann jeder unter bestimmten Umständen mal gemobbt werden, ob er jedoch zum "Mobbing Opfer" wird, hängt ganz entscheidend davon ab, ob er sich in die Opferrolle fügt. Wichtigste und zugleich wirksamste Strategie gegen Mobbing ist es daher, die Opferrolle zu verlassen und wieder zum Handelnden zu werden.

Hierzu bedarf es jedoch fast immer einiger Vorarbeit: z.B. Stärkung von Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl. Mit den wieder entdeckten eigenen Resourcen kann man Verbündete suchen und Allianzen schmieden, dem Mobber auf Augenhöhe entgegentreten und ihm seine Grenzen setzen.

Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter. Winston Churchill

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Telefon 06221 - 72 85 66-3

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Dipl. Psych. Gerhard Fischl
Psychologe und Psychotherapeut
Theaterstraße 18
69117 Heidelberg Altstadt (Plöck)


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