Beratung bei Aggression, Praxis in Heidelberg

Beratung bei vermehrten Aggressionen,
z.B. in Partnerschaft, Verkehr und Sport

Sich durchsetzen, aber richtig

Oftmals fallen Menschen durch ein Übermaß an Aggressivität auf, ohne dabei psychisch krank zu sein.

Besonders oft tritt dieses sozial unerwünschte Verhalten in Partnerschaften, im Straßenverkehr und im Sport auf. Kurz-oder langfristig hat es für den Betroffenen meistens erhebliche negative Konsequenzen (z.B. Trennung, Führerscheinverlust, Karriereknick und Imageschaden im Sport).

Und auch er selbst lehnt sein Verhalten in vielen Fällen ab. Dies führt zu einer Minderung des Selbstwertgefühls und dies wiederum zu vermehrtem Aggressionspotenzial, wodurch sich der Teufelskreis schließt.

Impulse kontrollieren lernen

Aggressives Verhalten ist nicht selten verbunden mit einem hohen Stresspegel und einem Gefühl der Unzufriedenheit. Umso wichtiger ist es, die Quelle des aggressiven Verhaltens zu identifizieren und auszutrocknen. Parallel dazu gilt es, sozial adäquate alternative Handlungsmuster aufzubauen; Voraussetzung hierfür wird es sein, seine Impulse kontrollieren zu lernen, anstatt sich von seinen Gefühlen beherrschen zu lassen.

Männer lösten damals Lebenskrisen, indem sie sich duellierten
oder auf den großen Krieg als Ausweg hofften,
Frauen, indem sie dekorativ in Ohnmacht fielen. Es war eine heile Welt. Rudolph, Chimelli, ehem. Reporter

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Dipl. Psych. Gerhard Fischl
Psychologe und Psychotherapeut
Theaterstraße 18
69117 Heidelberg Altstadt (Plöck)


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